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Oldenburg räumt auf 2017

Oldenburg räumt auf 2017

Sonnabend, 25. März 2017

 

Gesammelt wird u.a. durch Oldenburger Bürgervereine in ihren Arbeitsbereichen.

Bürgerinnen und Bürger können dabei gerne mitwirken.

 

Anmelden können Sie sich bei Ihrem Bürgerverein.

Die Kontaktadresse finden Sie unter der Rubrik MITGLIEDER.

 

Dir Bürgervereine freuen sich auf Ihre Teilnahme!

 

 

Bürgervereine wollen den Grafen


Die in der ASTOB zusammengeschlossenen Bürgervereine haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass das Reiterstandbild vor dem Schloss einen würdigen Platz findet. Graf Anton Günther ist die herausragende Herrscherpersönlichkeit in Oldenburg. Er hat sich in großartiger Weise um Oldenburg und seine Bürger verdient gemacht. Er ist bereits vielfältig im Oldenburger Leben gegenwärtig, wie z.B. durch das Wandgemälde in der Langen Straße oder als Namensgeber für Schulen, Apotheken, Reithallen, Straßen und Plätze. Eine figürliche Darstellung "zum Anfassen" fehlt jedoch noch in Oldenburg. Diese Lücke kann durch die jetzt geschaffene Bronzestatue geschlossen werden. Durch die nach dem plötzlichen Tod von Klaus Dirks auch von der Familie Dirks weiter unterstützte Spende der Statue für die Öffentlichkeit haben die Bürger die Möglichkeit, den Grafen in realistischer Darstellung dreidimensional zu erleben. Es geschieht nicht häufig, dass Oldenburg ein großzügiges Geschenk erhält. Diese Chance sollte sich Oldenburg nicht nehmen lassen und in Absprache mit der Familie Dirks als Eigentümer eine schöne Präsentation ermöglichen. Deswegen unterstützen die Bürgervereine auch die aktuelle Unterschriftensammlung für die Aufstellung der Statue beim Oldenburger Schloss und bitten alle Mitglieder, Verwandte und Freunde, ebenfalls zu unterschreiben. Die Listen liegen an vielen Stellen aus und können auch über die Bürgervereine oder die ASTOB bezogen und dort auch wieder abgegeben werden.

Harald Götting, 1. Vorsitzender

 



Zur Probe: Das Denkmal am Schloss


Die in der ASTOB zusammengeschlossenen Bürgervereine haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass das Reiterstandbild des Grafen Anton Günther vor dem Schloss einen würdigen Platz findet. Um diese Frage gibt es eine lebhafte Diskussion. Damit die, die es angeht, nämlich die Bürgerinnen und Bürger, sich ein reales Bild machen konnten, wurde das Denkmal am Sonnabend, 31.03.12 auf dem Schlossplatz gezeigt. Die Initiatoren Bernd Eylers und Horst Milde brachten es auf einem Anhänger zu der Veranstaltung.

Graf Anton Günther ist die herausragende Herrscherpersönlichkeit in Oldenburg. Er hat sich in großartiger Weise um Oldenburg und seine Bürger verdient gemacht. Er ist bereits vielfältig im Oldenburger Leben gegenwärtig, wie z.B. durch das Wandgemälde in der Langen Straße oder als Namensgeber für Schulen, Apotheken, Reithallen, Straßen und Plätze. Eine figürliche Darstellung "zum Anfassen" fehlt jedoch noch in Oldenburg. Diese Lücke kann durch die jetzt geschaffene Bronzestatue geschlossen werden. Durch die nach dem plötzlichen Tod von Klaus Dirks auch von der Familie Dirks weiter unterstützte Leihgabe der Statue für die Öffentlichkeit haben die Bürger die Möglichkeit, den Grafen in realistischer Darstellung dreidimensional zu erleben.

Deswegen unterstützten die Bürgervereine auch die Aufstellung der Statue beim Oldenburger Schloss.

Harald Götting
1. Vorsitzender
der Arbeitsgemeinschaft Stadtoldenburger Bürgervereine

 

 

 

Resolution: Ausbau der Bahnstrecke Oldenburg-Wilhelmshaven

 

Die Arbeitsgemeinschaft der Stadtoldenburger Bürgervereine hat auf ihrer Jahreshauptversammlung am 03.03.2014 einstimmig folgende Resolution beschlossen:

Die Stadt Oldenburg möge sich im jetzt anstehenden Planfeststellungsverfahren zum Ausbau der Bahnstrecke Oldenburg nach Wilhelmshaven für den Bereich Oldenburg intensiv am Verfahren beteiligen. Dabei möge sie sich nicht auf die Forderung einer Eisenbahnumgehungstrasse beschränken, sondern konkret zu den Ausbauplänen der Bahn Stellung nehmen.

Dabei sind insbesondere die Interessen der Bürger zum Schutz vor Lärm und anderen Beeinträchtigungen bestmöglich zu vertreten. Außerdem sind Verbesserungen der verkehrlichen Infrastruktur zu fordern. Hierbei ist die Planung des Bahnüberganges Alexanderstraße zu überprüfen und es sind konkrete Verbesserungen im Planfeststellungsverfahren einzuwenden. Zudem ist die Beseitigung des höhengleichen Bahnüberganges Am Stadtrand sowie die Verbesserung der weiteren betroffenen Bahnübergänge zu verlangen.

Dies gilt auch für die Aufstellung und die Gestaltung der vorgesehenen Lärmschutzwände in allen Bereichen des Plangebietes.

Zu fordern ist auch eine weitere Planung für die Strecke von Oldenburg nach Bremen und die Beseitigung der höhengleichen Bahnübergänge in Osternburg nebst bestmöglichem Lärmschutz, da der durch die Eröffnung des Jade-Weser-Ports zunehmende Verkehr auch in diesem Bereich deutlich zu spüren sein wird!


Harald Götting, Vorsitzender der ASTOB

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© Arbeitsgemeinschaft Stadtoldenburger Bürgervereine August 2016